• NFHL - National Fantasy Hockey League

Weihnachtsfeier Ansprache: Wer schlecht spielt, wird gehen!!!

2008-12-16

Ottawa - Die ersten fünf Spiele der Preseason sind beendet, nun gehen die Planungen für die nächsten fünf Pre-Games weiter.

"Abschliessend kann man sagen das wir sehr zufrieden mit dem Ergebnissen der ersten fünf Spiele sind."
Die Senators haben vier von fünf Spielen gewonnen. Einzig gegen die Flyers musste man eine Niederlage einstecken.

"Die UFA Aktivitäten sind abgeschlossen, auch wenn wir noch einmal an Nylander dran waren. Sein Preis war akzeptabel doch zum Schluss haben die Sharks die besseren Angebote gemacht. Es ist aber keine wilde Sache, dass wir ihn nicht bekommen haben. Wir werden die Position, gedacht für die zweite Line, mit genügend Potenzial ausfüllen."

So wurde also Ladislav Nagy vom Kofferpacken abruppt wieder in das Team geholt. Es wird also so aussehen als wenn er seine letzte Season in der GFHL bei den Senators zuende spielen wird.

"Wir werden die nächsten Spiele sehr scharf beobachten. Dies ist der geplante Kader für die kommende Season. Werden wir sehen, dass es nicht klappt wollen wir so schnell wie möglich handeln und versuchen die Spieler mit den größten Gehältern zu traden. (Olli Jokinen und Scott Niedermayer) Es wäre wirklich schade aber was sein muss muss sein. Die Signale vom Managemant sind klallhart formuliert. Zu Tief sitzt noch der finanzielle Schock." sagte John Torchetti.

Also ist die Lage doch ernster als man zuvor gedacht hat bei den Senators?

General Manager Thomas Spitzkowski: "Es ist ruhiger in den Büros, Statistiken werden jetzt öfter betrachtet und anstelle lustigen Smalltalks bei der Arbeit vernimmt man jetzt das knabbern von Fingernägel. Wir haben mit Zubrus 6 Mio. in die Verteidigung investiert und mit Ken Klee auch nochmal 1.2 Mio. Wir haben jetzt eine Pay Roll von 50 Mio und ein Vereinsvermögen von 40 Mio. Wer rechnen kann merkt die angespannte Lage bei einigen Personen aus dem Management. Meine Ansprachen bei den Weihnachtsfeiern waren auch schoneinmal besser aber ich musste den Spielern unbedingt die folgende Situation klar machen, dass, wenn sie schlecht Spielen, gehen können."